Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der SOPRONIS

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der SOPRONIS bestehen aus zwei eigenständigen, inhaltlich aufeinander abgestimmten Teilen, die jeweils für unterschiedliche Vertragsgegenstände Anwendung finden.

Teil I: Vertragsbedingungen für Dienstleistungen, Beratung und Weiterbildung

Dieser Teil gilt für sämtliche Verträge zwischen der SOPRONIS GmbH bzw. der SOPRONIS Akademie GmbH (nachfolgend gemeinsam „Auftragnehmer“) und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) über die Erbringung von Dienstleistungen, insbesondere im Bereich der Weiterbildung, Beratung und des Coachings im Projektmanagement. Er findet ausschließlich Anwendung auf Vertragsverhältnisse, die nicht über den Online-Shop oder über direkte Online-Zahlung auf unseren Internetpräsenzen abgeschlossen werden.

Teil II: Vertragsbedingungen für den Online-Shop und Online-Zahlungen

Dieser Teil gilt für sämtliche Vertragsverhältnisse, die über den Online-Shop unter der Subdomain https://shop.sopronis.eu oder über die Hauptwebseite der SOPRONIS https://sopronis.eu, einschließlich dort angebotener Lehrgangs- oder Beratungstermine mit direkter Online-Zahlung, abgeschlossen werden. Er regelt die Rechte und Pflichten zwischen der SOPRONIS GmbH bzw. der SOPRONIS Akademie GmbH (nachfolgend „Anbieter“) und den Kunden im Zusammenhang mit dem Erwerb von Waren, digitalen Produkten oder sonstigen mit direkter Online-Zahlung angebotenen Leistungen.

Beide Teile bilden zusammen die Gesamtfassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der SOPRONIS. Die Anwendung des jeweils einschlägigen Teils richtet sich nach der Art des Vertragsschlusses.

Teil I: AGB für Dienstleistungen, Beratung und Weiterbildung

für die Erbringung von Dienstleistungen von der SOPRONIS GmbH und der SOPRONIS Akademie GmbH, Poststraße 81, 55126 Mainz, E-Mail: office@sopronis.eu (nachfolgend „Auftragnehmer“) gegenüber seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“).

1. Allgemeines

1.1
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für die Erbringung von Dienstleistungen gelten für Verträge, die zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer unter Einbeziehung dieser AGB geschlossen werden.

1.2
Der Auftragnehmer ist berechtigt, in eigenem Namen und auf eigene Rechnung die erforderlichen Leistungen an Subunternehmer zu vergeben, die ihrerseits ebenfalls Subunternehmer einsetzen dürfen. Der Auftragnehmer bleibt hierbei alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers. Der Einsatz von Subunternehmern erfolgt nicht, wenn für den Auftragnehmer ersichtlich ist, dass deren Einsatz berechtigten Interessen des Auftraggebers zuwiderläuft.

1.3
Der Auftragnehmer ist berechtigt, eine geplante Leistung aus wichtigem Grund – insbesondere bei Krankheit des eingesetzten Personals, bei höherer Gewalt oder bei Nichterreichen der erforderlichen Teilnehmerzahl – abzusagen oder zu verschieben. Der Auftraggeber wird hierüber unverzüglich informiert. Bereits geleistete Zahlungen werden erstattet, sofern kein Ersatztermin angeboten wird. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen, es sei denn, der Auftragnehmer handelt vorsätzlich oder grob fahrlässig.

1.4
Soweit neben diesen AGB weitere Vertragsdokumente oder andere Geschäftsbedingungen in Text- oder Schriftform Vertragsbestandteil geworden sind, gehen die Regelungen dieser weiteren Vertragsdokumente im Widerspruchsfalle den vorliegenden AGB vor.

1.5
Von diesen Geschäftsbedingungen abweichende AGB, die durch den Auftraggeber verwendet werden, erkennt Auftragnehmer – vorbehaltlich einer ausdrücklichen Zustimmung – nicht an.

2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

2.1
Der Auftragnehmer erbringt als selbständiger Unternehmer folgende Leistungen gegenüber dem Auftraggeber:

  • Weiterbildung im Projektmanagement
  • Beratung und Coaching im Projektmanagement

2.2
Der spezifische Leistungsumfang ist Gegenstand von Individualvereinbarungen zwischen Auftragnehmer und dem Auftraggeber.

2.3
Der Auftragnehmer erbringt die vertragsgemäßen Leistungen mit größtmöglicher Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit nach dem jeweils neuesten Stand, neuesten Regeln und Erkenntnissen.

2.4
Der Auftragnehmer ist zur Erbringung der vertragsgemäß geschuldeten Leistungen verpflichtet. Bei der Durchführung seiner Tätigkeit ist er jedoch etwaigen Weisungen im Hinblick auf die Art der Erbringung seiner Leistungen, den Ort der Leistungserbringung ebenso wie die Zeit der Leistungserbringung nicht unterworfen. Er wird jedoch bei der Einteilung der Tätigkeitstage und bei der Zeiteinteilung an diesen Tagen diese selbst in der Weise festlegen, dass eine optimale Effizienz bei seiner Tätigkeit und bei der Realisierung des Vertragsgegenstandes erzielt wird. Die Leistungserbringung durch den Auftragnehmer erfolgt lediglich in Abstimmung und in Koordination mit dem Auftraggeber.

3. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Es obliegt dem Auftraggeber, die von ihm zum Zwecke der Leistungserfüllung zur Verfügung zu stellenden Informationen, Daten und sonstigen Inhalte vollständig und korrekt mitzuteilen. Für Verzögerungen und Verspätungen bei der Leistungserbringung, die durch eine verspätete und notwendige Mit- bzw. Zuarbeit des Kunden entstehen, ist der Auftragnehmer gegenüber dem Kunden in keinerlei Hinsicht verantwortlich; die Vorschriften unter der Überschrift „Haftung/Freistellung“ bleiben hiervon unberührt.

4. Vergütung

4.1
Die Vergütung wird individualvertraglich vereinbart.

4.2
Die Vergütung ist bei der Weiterbildung vor dem ersten Lehrgangstag, bei Coaching und Beratung monatlich nach der Leistung der Dienste zu entrichten. Ist die Vergütung nach Zeitabschnitten bemessen, so ist sie für den einzelnen Zeitabschnitt nach gleicher Regelung zu entrichten (§ 614 BGB).

4.3
Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber nach Erbringung der Leistungen eine Rechnung in elektronischer Form (z. B. als e-Rechnung gemäß den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben oder ersatzweise als PDF-Datei per E-Mail) aus. Ist die elektronische Übermittlung aus technischen oder rechtlichen Gründen nicht möglich, erfolgt die Rechnungsstellung ersatzweise in Papierform per Post. Die Preise verstehen sich grundsätzlich zuzüglich der gesetzlich geltenden Umsatzsteuer, es sei denn, die Umsatzsteuer ist bereits ausgewiesen.

4.4
Die Zahlungen sind ohne Abzug auf eines der in der Rechnung genannten Konten zu leisten. Die Zahlung hat binnen 14 Tagen nach Rechnungszugang zu erfolgen. Mit Ablauf der Zahlungsfrist ist der Rechnungsempfänger automatisch in Verzug. Es fallen Verzugszinsen und Mahngebühren in gesetzlich zulässiger Höhe an ohne weitere, gesonderte Benachrichtigung. Aufrechnungsrechte stehen dem Auftraggeber nur zu, sofern die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt und unbestritten sind. Ein Zurückbehaltungsrecht des Kunden ist ausgeschlossen, es sei denn, das Recht beruht auf demselben Vertragsverhältnis und ist unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.

5. Stornofisten, Rücktritt, Änderungen und Ausschluss

5.1
Der Auftraggeber kann eine gebuchte Leistung (z. B. Lehrgang, Beratung oder Coaching) vor Beginn stornieren. Maßgeblich ist der Zugang der schriftlichen Stornierung beim Auftragnehmer. Soweit keine abweichenden Regelungen getroffen wurden, gelten folgende Stornofristen:

  • bis 5 Wochen vor Leistungsbeginn: kostenfrei,
  • bis 3 Wochen vor Leistungsbeginn: 25 % der vereinbarten Vergütung,
  • bis 2 Wochen vor Leistungsbeginn: 50 % der vereinbarten Vergütung,
  • ab weniger als 14 Kalendert vor Leistungsbeginn: 75 % der vereinbarten Vergütung,
  • ab Leistungsbeginn oder bei Nichtteilnahme: 100 % der vereinbarten Vergütung.

Als Leistungsbeginn gilt bei Lehrgängen das virtuelle Onboarding, bei Beratungs- und Coachingprojekte die Kick-off-Veranstaltung.

5.2
Bis spätestens drei Kalendertage vor Leistungsbeginn kann der Auftraggeber eine Ersatzperson benennen, die anstelle der ursprünglich angemeldeten Person teilnimmt. Die Mitteilung über die Ersatzperson hat schriftlich an die E-Mail-Adresse office@sopronis.eu zu erfolgen. Bereits angefallene und nicht erstattungsfähige Kosten (z. B. für erstellte Teilnehmerunterlagen, digitale Portalzugänge oder personalisierte Lizenzen) sind vom Auftraggeber zu tragen.

5.3
Ein Abbruch der Maßnahme nach Leistungsbeginn berechtigt nicht zur Rückerstattung bereits gezahlter Vergütungen. Erfolgt der Abbruch ohne Verschulden des Teilnehmers (z. B. Krankheit), kann nach Absprache ein Nachholtermin innerhalb von 12 Monaten vereinbart werden, sofern ein entsprechendes Angebot verfügbar ist. Ein Anspruch auf Teilnahme an einem bestimmten Folgetermin besteht nicht.

5.4
Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes ist der Auftragnehmer berechtigt, Leistungsort, Leistungsinhalte oder Termine zu ändern und den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Erfordert der wichtige Grund eine Verlegung des Veranstaltungsortes, erfolgt diese an einen zumutbaren Ort in angemessener Nähe zum ursprünglich vorgesehenen Veranstaltungsort (z. B. an einen anderen Ort innerhalb derselben Stadt).

5.5
Personen, die den Ablauf einer Maßnahme trotz Ermahnung wiederholt stören oder gegen die für die Hausregeln von SOPRONIS oder des Veranstaltungsortes verstoßen, können vom Auftragnehmer mit sofortiger Wirkung von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden.
In diesem Fall bestehen keine Ansprüche des Auftraggebers oder des Teilnehmers auf Rückerstattung – auch nicht anteilig – bereits gezahlter Vergütungen.

Details entnehmen Sie den Hausregeln von SOPRONIS:
https://sorpronis.eu/hausregeln

6. Haftung / Freistellung

6.1
Der Auftragnehmer haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, aufgrund eines Garantieversprechens, soweit diesbezüglich nichts anderes geregelt ist oder aufgrund zwingender Haftung. Verletzt der Auftragnehmer fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht, ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, sofern nicht gemäß vorstehendem Satz unbeschränkt gehaftet wird. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem Auftragnehmer nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist eine Haftung des Auftragnehmers ausgeschlossen. Vorstehende Haftungsregelungen gelten auch im Hinblick auf die Haftung des Auftragnehmers für seine Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter.

6.2
Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von jeglichen Ansprüchen Dritter frei, die gegen den Auftragnehmer aufgrund von Verstößen des Kunden gegen diese Vertragsbedingungen oder gegen geltendes Recht geltend gemacht werden.

7. Vertragsdauer und Kündigung

7.1
Die Vertragsdauer und die Fristen zur ordentlichen Kündigung vereinbaren die Parteien individuell.

7.2
Das Recht beider Parteien zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

7.3
Der Auftragnehmer hat alle ihm überlassenen Unterlagen und sonstigen Inhalte nach Vertragsbeendigung unverzüglich nach Wahl des Kunden zurückzugeben oder zu vernichten. Die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts daran ist ausgeschlossen. Elektronische Daten sind vollständig zu löschen. Ausgenommen davon sind Unterlagen und Daten, hinsichtlich derer eine längere gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht, jedoch nur bis zum Ende der jeweiligen Aufbewahrungsfrist. Der Auftragnehmer hat dem Unternehmen auf dessen Verlangen die Löschung schriftlich zu bestätigen.

8. Vertraulichkeit, Datenschutz und Urheberrechte

8.1
Auftragnehmer und Auftraggeber werden alle ihnen im Zusammenhang mit dem Auftrag zur Kenntnis gelangenden Vorgänge streng vertraulich behandeln. Beide Parteien verpflichten sich, die Geheimhaltungspflicht sämtlichen Angestellten und / oder Dritten, die Zugang zu den vertragsgegenständlichen Informationen haben, aufzuerlegen. Die Geheimhaltungspflicht gilt zeitlich unbegrenzt über die Dauer dieses Vertrages hinaus.

8.2
Beide Parteien verpflichten sich, bei der Durchführung des Auftrags sämtliche datenschutzrechtlichen Vorschriften – insbesondere die Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes – einzuhalten.
Details entnehmen Sie der Datenschutzerklärung von SOPRONIS:
https://sopronis.eu/datenschutz
https://sopronis.eu/datenschutz-socialmedia

8.3
Alle Rechte an Lehrgangs-, Projekt- und sonstigen Arbeitsunterlagen verbleiben uneingeschränkt bei den jeweiligen Urheberrechtsinhabern. Eine Vervielfältigung, Verbreitung, Veröffentlichung, Bearbeitung oder sonstige Nutzung der Unterlagen - ganz oder teilweise - ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Auftragnehmers nicht gestattet. Zuwiderhandlungen werden zivil- und urheberrechtlich verfolgt.

8.4
Der Auftraggeber verpflichtet sich, die an den Maßnahmen teilnehmenden Personen darauf hinzuweisen, dass die bereitgestellten Unterlagen urheberrechtlich geschützt sind und nicht ohne schriftliche Genehmigung reproduziert, verarbeitet, vervielfältigt oder öffentlich wiedergegeben werden dürfen.

9. Empfehlungen, Referenzen und Case-Studies

Der Auftragnehmer darf nach vorheriger Freigabe durch den Auftraggeber auf die Zusammenarbeit in Form von Empfehlungen, Referenzen (auch Videos),Reference-Calls oder Case-Studies hinweisen und hierfür das Firmenlogo des Auftraggebers auf der Website sowie in Marketing- und Präsentationsunterlagen verwenden. Die Nutzung erfolgt ausschließlich im Zusammenhang mit der tatsächlich erbrachten Leistung und unter Wahrung der Vertraulichkeit und datenschutzrechtlichen Bestimmungen.

10. Schlussbestimmungen

10.1
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des CISG.

10.2
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der AGB im Übrigen hiervon nicht berührt.

10.3
Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer bei der Erbringung seiner vertragsgemäßen Leistungen durch angemessene Mitwirkungshandlungen, soweit erforderlich, fördern. Der Auftraggeber wird insbesondere dem Auftragnehmer die zur Erfüllung des Auftrags erforderlichen Informationen und Daten zur Verfügung stellen.

10.4
Sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, vereinbaren die Parteien den Sitz des Auftragnehmers als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis; ausschließliche Gerichtsstände bleiben hiervon unberührt.

10.5
Der Auftragnehmer ist berechtigt, diese AGB aus sachlich gerechtfertigten Gründen (z. B. Änderungen in der Rechtsprechung, Gesetzeslage, Marktgegebenheiten oder der Geschäfts- oder Unternehmensstrategie) und unter Einhaltung einer angemessenen Frist zu ändern. Bestandskunden werden hierüber spätestens zwei Wochen vor Inkrafttreten der Änderung per E-Mail benachrichtigt. Sofern der Bestandskunde nicht innerhalb der in der Änderungsmitteilung gesetzten Frist widerspricht, gilt seine Zustimmung zur Änderung als erteilt. Widerspricht er, treten die Änderungen nicht in Kraft; Auftragnehmer ist in diesem Fall berechtigt, den Vertrag zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung außerordentlich zu kündigen. Die Benachrichtigung über die beabsichtigte Änderung dieser AGB wird auf die Frist und die Folgen des Widerspruchs oder seines Ausbleibens hinweisen.

11. Informationen zur Online-Streitbeilegung / Verbraucherschlichtung

Die EU-Kommission stellt im Internet unter folgendem Link eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit:

https://ec.europa.eu/consumers/odr

Diese Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Kauf oder Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist. Der Anbieter ist weder bereit noch verpflichtet, an einem Verbraucherstreitschlichtungsverfahren nach dem VSBG teilzunehmen.

Unsere E-Mail-Adresse entnehmen Sie der Überschrift dieser AGB.

Teil II: AGB für den Online-Shop und Online-Zahlungen

für den Online-Shop unter der URL https://shop.sopronis.eu oder die Lehrgangs- und Beratungstermine mit direkter Online-Zahlung unter der URL https://sopronis.eu, betrieben von

SOPRONIS GmbH
Poststraße 81
55126 Mainz

E-Mail: office@sopronis.eu
Telefonnummer: +49 32 221855210

- im Folgenden: Anbieter -

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten nach ihrer Einbeziehung für alle Vertragsschlüsse über den Erwerb von Waren, Dienstleistungen oder sonstigen Gütern (nachfolgend „Waren“) im Online-Shop oder bei direkter Online-Zahlung unter den o.g. URL in ihrer zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung. Diese AGB gelten ausschließlich. Abweichende AGB des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt diesen ausdrücklich zu.

2. Vertragsschluss

2.1
Die Angebote stellen eine unverbindliche Aufforderung des Anbieters an die Online-Shop-Besucher oder die Interessenten an Leistungen mit direkter Online-Zahlung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb der angebotenen Waren dar.

2.2
Die Bestellung der Ware(n) oder die Buchung von kostenpflichtigen Leistungen erfolgt über die Online-Bestellmaske des Anbieters im Online-Shop unter der Subdomain https://shop.sopronis.eu oder über die entsprechenden Buchungs- und Zahlungsfunktionen auf der Hauptwebseite https://sopronis.eu des Anbieters. Nach der Auswahl der gewünschten Ware(n) oder Leistung(en), der Eingabe aller abgefragten Pflichtinformationen und dem Durchlaufen aller weiteren verpflichtenden Schritte im jeweiligen Bestell- bzw. Buchungsprozess kann der Kunde durch Betätigen des entsprechenden Bestell- oder Buchungs-Buttons am Ende des Checkout-Prozesses eine verbindliche Bestellung oder Buchung abgeben („Bestellung“). Durch die Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Vertragsangebot zum Erwerb der ausgewählten Ware(n) oder zur Inanspruchnahme der gewählten Leistung(en) ab. Der Vertragsschluss erfolgt, indem der Anbieter das Angebot des Kunden annimmt. Die Annahme erfolgt, indem der Anbieter den Vertragsschluss in Schrift- oder Textform (z. B. per E-Mail) bestätigt (Auftragsbestätigung) und diese dem Kunden zugeht, oder indem der Anbieter die bestellte Ware liefert bzw. die gebuchte Leistung bestätigt oder indem er den Kunden zur Zahlung auffordert (z. B. Rechnung oder Kreditkartenzahlung im Bestellprozess) und die Zahlungsaufforderung dem Kunden zugeht. Maßgeblich für den Zeitpunkt des Vertragsschlusses ist dabei der Zeitpunkt, in dem eine der im vorstehenden Satz genannten Alternativen erstmalig eintritt.

2.3
Vor verbindlicher Abgabe der Bestellung über die Online-Bestellmaske des Anbieters kann der Kunde seine Eingaben überprüfen und jederzeit über die üblichen Tastatur-, Maus-, Touch- oder sonstigen zur Verfügung stehenden Eingabefunktionen korrigieren. Darüber hinaus werden alle Eingaben vor der verbindlichen Abgabe der Bestellung noch einmal in einem Bestätigungsfenster angezeigt und können auch dort mittels der üblichen Tastatur-, Maus-, Touch- oder sonstigen zur Verfügung stehende Eingabefunktionen korrigiert werden.

2.4
Der Anbieter wird den Vertragstext nach dem Vertragsschluss speichern und dem Kunden in Textform (z. B. per E-Mail) übermitteln. Eine darüberhinausgehende Zugänglichmachung des Vertragstexts durch den Anbieter erfolgt nicht.

2.5
Für den Vertragsschluss stehen folgende Sprachen zur Verfügung: Deutsch.

3. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Details sind der Widerrufsbelehrung zu entnehmen, die jedem Verbraucher spätestens unmittelbar vor Vertragsschluss zur Verfügung gestellt wird.

Details entnehmen Sie der Widerrufsbelehrung von SOPRONIS:
https://sopronis.eu/widerruf-verbraucher

4. Zahlung, Verzug

4.1
Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung im Online-Shop oder bei Buchung mit direkter Online-Zahlung aufgeführten Preise. Die Preise verstehen sich zuzüglich der gegebenenfalls aufgeführten Versandkosten sowie grundsätzlich zuzüglich der gesetzlich geltenden Umsatzsteuer, es sei denn, die Umsatzsteuer ist bereits ausgewiesen.. Über die zur Verfügung stehenden Zahlungsmöglichkeiten wird der Kunde im Bestellprozess des Anbieters informiert.

4.2
Ist „Kauf auf Rechnung/Rechnungskauf“ vereinbart, ist die Zahlung binnen 14 Tagen nach Rechnungszugang fällig, es sei denn, dass in der Rechnung oder im Kaufprozess ein anderes Zahlungsziel angegeben wurde. Ist Zahlung per Kredit- oder Debitkarte vereinbart, wird der Kaufpreis sofort nach Vertragsschluss fällig.

4.3
Der Anbieter stellt dem Kunden eine Rechnung in elektronischer Form (z. B. als e-Rechnung gemäß den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben oder ersatzweise als PDF-Datei per E-Mail) aus. Ist die elektronische Übermittlung aus technischen oder rechtlichen Gründen nicht möglich, erfolgt die Rechnungsstellung ersatzweise in Papierform per Post.

4.4
Die Zahlungen sind ohne Abzug auf eines der in der Rechnung genannten Konten zu leisten. Die Zahlung hat binnen 14 Tagen nach Rechnungszugang zu erfolgen. Mit Ablauf der Zahlungsfrist ist der Rechnungsempfänger automatisch in Verzug. Es fallen Verzugszinsen und Mahngebühren in gesetzlich zulässiger Höhe an ohne weitere, gesonderte Benachrichtigung. Aufrechnungsrechte stehen dem Auftraggeber nur zu, sofern die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt und unbestritten sind. Ein Zurückbehaltungsrecht des Kunden ist ausgeschlossen, es sei denn, das Recht beruht auf demselben Vertragsverhältnis und ist unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.

5. Eigentumsvorbehalt

Die gekaufte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises Eigentum des Anbieters.

6. Stornofisten, Rücktritt, Änderungen und Ausschluss

6.1
Der Auftraggeber kann eine gebuchte Leistung (z. B. Lehrgang, Beratung oder Coaching) vor Beginn stornieren. Maßgeblich ist der Zugang der schriftlichen Stornierung beim Auftragnehmer. Soweit keine abweichenden Regelungen getroffen wurden, gelten folgende Stornofristen:

  • bis 5 Wochen vor Leistungsbeginn: kostenfrei,
  • bis 3 Wochen vor Leistungsbeginn: 25 % der vereinbarten Vergütung,
  • bis 2 Wochen vor Leistungsbeginn: 50 % der vereinbarten Vergütung,
  • ab weniger als 14 Kalendert vor Leistungsbeginn: 75 % der vereinbarten Vergütung,
  • ab Leistungsbeginn oder bei Nichtteilnahme: 100 % der vereinbarten Vergütung.

Als Leistungsbeginn gilt bei Lehrgängen das virtuelle Onboarding, bei Beratungs- und Coachingprojekte die Kick-off-Veranstaltung.

6.2
Bis spätestens drei Kalendertage vor Leistungsbeginn kann der Auftraggeber eine Ersatzperson benennen, die anstelle der ursprünglich angemeldeten Person teilnimmt. Die Mitteilung über die Ersatzperson hat schriftlich an die E-Mail-Adresse office@sopronis.eu zu erfolgen. Bereits angefallene und nicht erstattungsfähige Kosten (z. B. für erstellte Teilnehmerunterlagen, digitale Portalzugänge oder personalisierte Lizenzen) sind vom Auftraggeber zu tragen.

6.3
Ein Abbruch der Maßnahme nach Leistungsbeginn berechtigt nicht zur Rückerstattung bereits gezahlter Vergütungen. Erfolgt der Abbruch ohne Verschulden des Teilnehmers (z. B. Krankheit), kann nach Absprache ein Nachholtermin innerhalb von 12 Monaten vereinbart werden, sofern ein entsprechendes Angebot verfügbar ist. Ein Anspruch auf Teilnahme an einem bestimmten Folgetermin besteht nicht.

6.4
Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes ist der Auftragnehmer berechtigt, Leistungsort, Leistungsinhalte oder Termine zu ändern und den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Erfordert der wichtige Grund eine Verlegung des Veranstaltungsortes, erfolgt diese an einen zumutbaren Ort in angemessener Nähe zum ursprünglich vorgesehenen Veranstaltungsort (z. B. an einen anderen Ort innerhalb derselben Stadt).

6.5
Personen, die den Ablauf einer Maßnahme trotz Ermahnung wiederholt stören oder gegen die für die Hausregeln von SOPRONIS oder des Veranstaltungsortes verstoßen, können vom Auftragnehmer mit sofortiger Wirkung von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden.
In diesem Fall bestehen keine Ansprüche des Auftraggebers oder des Teilnehmers auf Rückerstattung – auch nicht anteilig – bereits gezahlter Vergütungen.

Details entnehmen Sie den Hausregeln von SOPRONIS:
https://sorpronis.eu/hausregeln

7. Lieferung und Selbstbelieferungsvorbehalt

7.1
Vorbehaltlich abweichender Vereinbarungen erfolgt die Lieferung innerhalb der im Online-Shop oder auf der Webseite der SOPRONIS angegebenen Lieferzeit an die vom Kunden angegebene Lieferadresse.

7.2
Bei Speditionslieferungen erfolgt die Lieferung vorbehaltlich abweichender Vereinbarungen „frei Bordsteinkante“. Hiermit ist die Lieferung bis zu der der angegebenen Lieferadresse nächst gelegenen, öffentlichen Bordsteinkante gemeint.

7.3
Eine Selbstabholung der erworbenen Waren ist ausgeschlossen.

7.4
Wenn der Anbieter die bestellte Ware nicht liefern kann, weil er ohne eigenes Verschulden selbst nicht beliefert wurde, obwohl er rechtzeitig mit einem zuverlässigen Lieferanten ein kongruentes Deckungsgeschäft abgeschlossen hat, wird der Anbieter von seiner Leistungspflicht frei und kann vom Vertrag zurücktreten. Der Anbieter ist verpflichtet, den Kunden unverzüglich über die Unmöglichkeit der Leistungserfüllung in Kenntnis zu setzen. Bereits erbrachte Gegenleistungen des Vertragspartners werden diesem unverzüglich erstattet. Zwingendes Verbraucherrecht bleibt vom vorliegenden Absatz unberührt.

7.5
Der Auftragnehmer ist berechtigt, eine geplante Leistung aus wichtigem Grund – insbesondere bei Krankheit des eingesetzten Personals, bei höherer Gewalt oder bei Nichterreichen der erforderlichen Teilnehmerzahl – abzusagen oder zu verschieben. Der Auftraggeber wird hierüber unverzüglich informiert. Bereits geleistete Zahlungen werden erstattet, sofern kein Ersatztermin angeboten wird. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen, es sei denn, der Auftragnehmer handelt vorsätzlich oder grob fahrlässig.

8. Gewährleistung

Es gelten die Vorschriften der gesetzlichen Mängelgewährleistung.

9. Haftung und Freistellung

9.1
Der Anbieter haftet unbeschränkt:

  • für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters beruhen;
  • für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters beruhen;
  • aufgrund eines Garantieversprechens, soweit diesbezüglich keine andere Regelung getroffen wurde;
  • aufgrund zwingender Haftung (z. B. nach dem Produkthaftungsgesetz)

9.2
Wenn der Anbieter fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht verletzt, ist dessen Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt, sofern nicht gemäß vorstehendem Absatz unbeschränkt gehaftet wird. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem Anbieter nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

9.3
Im Übrigen ist eine Haftung des Anbieters sowie die Haftung seiner Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter ausgeschlossen.

9.4
Der Kunde stellt den Anbieter von jeglichen Ansprüchen Dritter – einschließlich der Kosten für die Rechtsverteidigung in ihrer gesetzlichen Höhe – frei, die gegen den Anbieter aufgrund von rechts- oder vertragswidrigen Handlungen des Kunden geltend gemacht werden.

10. Vertraulichkeit, Datenschutz und Urheberrechte

10.1
Auftragnehmer und Auftraggeber werden alle ihnen im Zusammenhang mit dem Auftrag zur Kenntnis gelangenden Vorgänge streng vertraulich behandeln. Beide Parteien verpflichten sich, die Geheimhaltungspflicht sämtlichen Angestellten und / oder Dritten, die Zugang zu den vertragsgegenständlichen Informationen haben, aufzuerlegen. Die Geheimhaltungspflicht gilt zeitlich unbegrenzt über die Dauer dieses Vertrages hinaus.

10.2
Der Anbieter behandelt die personenbezogenen Daten seiner Kunden vertraulich und im Einklang mit den gesetzlichen Datenschutzvorschriften. Näheres entnehmen Sie der Datenschutzerklärung des Anbieters.

Details entnehmen Sie der Datenschutzerklärung von SOPRONIS:
https://sopronis.eu/datenschutz
https://sopronis.eu/datenschutz-socialmedia

10.3
Alle Rechte an Lehrgangs-, Projekt- und sonstigen Arbeitsunterlagen verbleiben uneingeschränkt bei den jeweiligen Urheberrechtsinhabern. Eine Vervielfältigung, Verbreitung, Veröffentlichung, Bearbeitung oder sonstige Nutzung der Unterlagen - ganz oder teilweise - ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Auftragnehmers nicht gestattet. Zuwiderhandlungen werden zivil- und urheberrechtlich verfolgt.

10.4
Der Auftraggeber verpflichtet sich, die an den Maßnahmen teilnehmenden Personen darauf hinzuweisen, dass die bereitgestellten Unterlagen urheberrechtlich geschützt sind und nicht ohne schriftliche Genehmigung reproduziert, verarbeitet, vervielfältigt oder öffentlich wiedergegeben werden dürfen.

11. Empfehlungen, Referenzen und Case-Studies

Der Auftragnehmer darf nach vorheriger Freigabe durch den Auftraggeber auf die Zusammenarbeit in Form von Empfehlungen, Referenzen (auch Videos),Reference-Calls oder Case-Studies hinweisen und hierfür das Firmenlogo des Auftraggebers auf der Website sowie in Marketing- und Präsentationsunterlagen verwenden. Die Nutzung erfolgt ausschließlich im Zusammenhang mit der tatsächlich erbrachten Leistung und unter Wahrung der Vertraulichkeit und datenschutzrechtlichen Bestimmungen.

12. Schlussbestimmungen

12.1
Anwendbar ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit diese Rechtswahl nicht dazu führt, dass ein Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in der EU hierdurch zwingenden gesetzlichen Bestimmungen des Rechts seines Aufenthaltsstaates entzogen wird.

12.2
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist das Gericht am Sitz des Anbieters zuständig, sofern nicht für die Streitigkeit ein ausschließlicher Gerichtsstand begründet ist. Dies gilt auch, wenn der Kunde keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union hat. Der Sitz unseres Unternehmens ist der Überschrift dieser AGB zu entnehmen.

12.3
Soweit eine Bestimmung dieses Vertrages ungültig oder undurchsetzbar ist oder wird, bleiben die übrigen Bestimmungen dieses Vertrages hiervon unberührt.

13. Informationen zur Online-Streitbeilegung / Verbraucherschlichtung

Der Anbieter ist nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Unsere E-Mail-Adresse entnehmen Sie der Überschrift dieser AGB.


AGB Stand: V04F, 20.10.2025 © – Vervielfältigung verboten.

Nach oben scrollen